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	<title>Kommentare für Siemsens Selbstlerner Community</title>
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	<description>Abitur und Studieren auf dem Zweiten Bildungsweg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Nov 2011 21:49:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Newsletter 2/2011 von Sven</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2011/10/29/newsletter-22011/comment-page-1/#comment-958</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 21:49:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Sabine,

als eher stiller Mitleser möchte ich nach fast einem Jahr auch mal wieder ein Statement samt persönlichem Fazit abgeben. Zur Erinnerung an meine Person:

http://www.sieseco.de/2010/11/14/vollzeit-oder-teilzeitstudium-geld-oder-zweckfrage/comment-page-1/#comment-722

In den vergangenen Monaten hat sich einiges getan. Ich habe in der vorletzten Woche mein Klausurergebnis für das letzte Modul der einleitenden Orientierungsphase bekommen und starte mit dem derzeitigen Wintersemester ins zweite Drittel meines Teilzeitstudiums. Leichter ist es nicht geworden, da ich im Juni noch einmal Vater geworden bin - und zwar gleich dreifach. Und mit vier Zwergen zwischen 0 und 4 Jahren im Haus ist es schon eine echte Herausforderung Lernzeit freizuschaufeln, da ich ja weiterhin im 3-Schicht-System berufstätig bin. Meine Klausur im September fiel in meine zweimonatige Elternzeit und die Vorbreitung sah oftmals so aus, dass ich auf der linken Seite ein Baby fütterte und rechts die Unterlagen/das Notebook liegen hatte. Aber: Alles gut gegangen, ich hab zum vierten Male ein &quot;A&quot; eingefahren. Es läuft also, allen widrigen Umständen zum Trotz, sehr gut!

Derzeit denke ich über eine kleine Veränderung im Studiengang nach, Grund dafür ist diese Umstrukturierung:

http://www.fernuni-hagen.de/polis/aktuelles/ausbau.bapv.bapvs.shtml

Dir weiterhin alles gute für die Masterarbeit!

Grüße aus Sachsen,
Sven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sabine,</p>
<p>als eher stiller Mitleser möchte ich nach fast einem Jahr auch mal wieder ein Statement samt persönlichem Fazit abgeben. Zur Erinnerung an meine Person:</p>
<p><a href="http://www.sieseco.de/2010/11/14/vollzeit-oder-teilzeitstudium-geld-oder-zweckfrage/comment-page-1/#comment-722" rel="nofollow">http://www.sieseco.de/2010/11/14/vollzeit-oder-teilzeitstudium-geld-oder-zweckfrage/comment-page-1/#comment-722</a></p>
<p>In den vergangenen Monaten hat sich einiges getan. Ich habe in der vorletzten Woche mein Klausurergebnis für das letzte Modul der einleitenden Orientierungsphase bekommen und starte mit dem derzeitigen Wintersemester ins zweite Drittel meines Teilzeitstudiums. Leichter ist es nicht geworden, da ich im Juni noch einmal Vater geworden bin &#8211; und zwar gleich dreifach. Und mit vier Zwergen zwischen 0 und 4 Jahren im Haus ist es schon eine echte Herausforderung Lernzeit freizuschaufeln, da ich ja weiterhin im 3-Schicht-System berufstätig bin. Meine Klausur im September fiel in meine zweimonatige Elternzeit und die Vorbreitung sah oftmals so aus, dass ich auf der linken Seite ein Baby fütterte und rechts die Unterlagen/das Notebook liegen hatte. Aber: Alles gut gegangen, ich hab zum vierten Male ein &#8220;A&#8221; eingefahren. Es läuft also, allen widrigen Umständen zum Trotz, sehr gut!</p>
<p>Derzeit denke ich über eine kleine Veränderung im Studiengang nach, Grund dafür ist diese Umstrukturierung:</p>
<p><a href="http://www.fernuni-hagen.de/polis/aktuelles/ausbau.bapv.bapvs.shtml" rel="nofollow">http://www.fernuni-hagen.de/polis/aktuelles/ausbau.bapv.bapvs.shtml</a></p>
<p>Dir weiterhin alles gute für die Masterarbeit!</p>
<p>Grüße aus Sachsen,<br />
Sven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Newsletter 2/2011 von Sabine</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2011/10/29/newsletter-22011/comment-page-1/#comment-956</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:22:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Eva,

vielen Dank für den Hinweis - da ist wohl beim Formatieren was schief gelaufen - jetzt sollte es stimmen!

LG Sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Eva,</p>
<p>vielen Dank für den Hinweis &#8211; da ist wohl beim Formatieren was schief gelaufen &#8211; jetzt sollte es stimmen!</p>
<p>LG Sabine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Newsletter 2/2011 von Eva</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2011/10/29/newsletter-22011/comment-page-1/#comment-953</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:01:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Sabine,
hast du das Format geändert? Ich kann den Newsletter leider nur halb lesen, weil der andere Teil von der rechten Sidebar überlappt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sabine,<br />
hast du das Format geändert? Ich kann den Newsletter leider nur halb lesen, weil der andere Teil von der rechten Sidebar überlappt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lernstrategien: Lesen und Lernen trainieren von Sabine</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2011/10/27/lernstrategien-lesen-und-lernen-trainieren/comment-page-1/#comment-949</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:22:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sieseco.de/?p=2916#comment-949</guid>
		<description>Danke für das nette Feedback :-) und viel Spaß und Erfolg beim Testen.

Bei der Gelegenheit gleich noch ein kleiner Nachsatz:

Ich habe von Centered Learning nach meinem Feedback gleich noch einen Tipp bekommen, der auf meinen &quot;Kritikpunkt&quot; einging: Man kann in der sogenannten Textfabrik nicht nur eigene Texte mit dem SpeadReader lesen, sondern kann sogar die Texte der Übungseinheiten austauschen, so dass man komplett mit eigenen Texten trainieren kann. Ich habe jetzt alle Texte ausgetauscht gegen Inhalte der aktuellen Studienbriefe - merke auch, dass ich da jetzt erstmal wieder etwas langsamer bin (sind doch wesentlich anspruchsvoller), aber es ist jetzt wieder interessanter. Und wer weiß, vielleicht (ich bin eigentlich überzeugt...) bleibt auch dabei so einiges Wissen hängen :-)

Ich werde berichten - bis bald!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das nette Feedback <img src='http://www.sieseco.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und viel Spaß und Erfolg beim Testen.</p>
<p>Bei der Gelegenheit gleich noch ein kleiner Nachsatz:</p>
<p>Ich habe von Centered Learning nach meinem Feedback gleich noch einen Tipp bekommen, der auf meinen &#8220;Kritikpunkt&#8221; einging: Man kann in der sogenannten Textfabrik nicht nur eigene Texte mit dem SpeadReader lesen, sondern kann sogar die Texte der Übungseinheiten austauschen, so dass man komplett mit eigenen Texten trainieren kann. Ich habe jetzt alle Texte ausgetauscht gegen Inhalte der aktuellen Studienbriefe &#8211; merke auch, dass ich da jetzt erstmal wieder etwas langsamer bin (sind doch wesentlich anspruchsvoller), aber es ist jetzt wieder interessanter. Und wer weiß, vielleicht (ich bin eigentlich überzeugt&#8230;) bleibt auch dabei so einiges Wissen hängen <img src='http://www.sieseco.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich werde berichten &#8211; bis bald!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lernstrategien: Lesen und Lernen trainieren von Rainer</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2011/10/27/lernstrategien-lesen-und-lernen-trainieren/comment-page-1/#comment-948</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:16:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sieseco.de/?p=2916#comment-948</guid>
		<description>Hallo Sabine,

wieder mal ein engagierter, motivierender und inspirierender Artikel :-) - ich bin beeindruckt und habe richtig Drive bekommen, mich selber mal wieder mit Lese- und Lerntechniken zu befassen. Ich werde diese Software-Empfehlungen gerne mal testen! Werde berichten ...

Freundliche Grüße aus dem Norden

Rainer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sabine,</p>
<p>wieder mal ein engagierter, motivierender und inspirierender Artikel <img src='http://www.sieseco.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; ich bin beeindruckt und habe richtig Drive bekommen, mich selber mal wieder mit Lese- und Lerntechniken zu befassen. Ich werde diese Software-Empfehlungen gerne mal testen! Werde berichten &#8230;</p>
<p>Freundliche Grüße aus dem Norden</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine neue Blogparade: Rettet die Blogroll :-) von Auswertung der Blogparade: Blog’n Roll – Rettet die Blogroll &#124; Von Tim Krischak &#124; Kommunikation – zweinull</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2011/04/26/eine-neue-blogparade-rettet-die-blogroll/comment-page-1/#comment-942</link>
		<dc:creator>Auswertung der Blogparade: Blog’n Roll – Rettet die Blogroll &#124; Von Tim Krischak &#124; Kommunikation – zweinull</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 03:06:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei der Siemsens Selbstlerner Community gibt es drei Linktipps. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei der Siemsens Selbstlerner Community gibt es drei Linktipps. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Blog-Karneval zum Thema Lernen 2.0 von Jean-Yves NOSSIN</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2010/02/24/blog-karneval-zum-thema-lernen-2-0/comment-page-1/#comment-938</link>
		<dc:creator>Jean-Yves NOSSIN</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:53:23 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Sabine,

ich möchte auf Deine Fragen versuchen einzugehen und meine Antwort geben.
Zu Punkt 1- Was ich grundsätzlich unter &quot;lernen&quot; verstehe, werde ich folgendes sagen: Aufnehmen und -saugen (wie ein trockener Schwamm auf das Wasser tut); Anpassungsfähigkeit, Zulassen nämlich flüssig oder hart oder mittelmäßig u.v.m. werden, wie was mir vermittelt wurde oder mich inne angesprochen hat; meinem eingeborenen Leerstand durch Erfahrungen (das direkte Erfahren an mir selbst und andere) mit Kenntnisse und (Selbst-)Erkenntnisse erfüllen  also nicht bleiben wollen, wie ich nun mal geboren wurde, sondern meinem Über-Mich-hinaus-Wachsen  selber erfahren und entwickeln/ Verantwortung für mein Leben in meinem Handeln zu entwickeln lernen); Lernen in Sinne vom Reflektieren wollen alle meiner Bedürfnisse nach Vertiefung meinem Menschen-Dasein im Alltag. d.h. das Leben ist für mich der Ausgangspunkt um den Motiven meines Lernens zur Bewältigung des Alttags. So ist der Alltagsbewältigung Bestandteil meiner Motivation zum Lernen. Man lernt das Leben zu leben durch Erkenntnisse und Selbsterkenntnisse. Und man bekennt sich folglich um dessen Bedeutung in unserem alltags-politischen Leben durch das Lernen reflektierenderweise zu würdigen. Lernen ist hier gleich ein ausgegliechenes Vielgeben und -nehmen. d.h. ich lerne dank der Bedeutung des Wissens in meinem alltäglichen Handeln. Bedeutung ist hier gleich Reflektieren. Jeder Mensch bedeutet mir etwas, das ich in mir im Alltäglichen zu reflektieren lerne. Lernen ist dann für mich meine Entscheidung mich zu erweitern gleich damit ich dem Horizont von meinem Alltag nicht in vorgegebenen herkömmlichen Modellen ausfische, sondern dem Potential meiner Offenheit -erlern fähig- nach eigenen Lösungen abfragen kann. Lernen erlernen ist auch ein Anspruch an der Wahrung meinem Horizont. Das Lernen kann dann ein Medium werden, wodurch ich dem Inhalt der mir ermittelten Wissen erlerne. Hier dann fonktioniert das Wissen wie ein Kanal, der das Medium Lernen transportiert und den Geisteswachstum fördert. Dieses Medium befördert meine Persönlichkeit und fördert meinem Handeln.

Lernen ist schliesslich eine Balance, die durch Ausgewogenheit stille ist jedoch die Unruhe wie z.B. unseren Ängste, Unsicherheiten, geistige Armut etc in meinem Alltag zur deren Überwindung hilft.

Wer lernt, kann sich selbst helfen. Seine Unsicherheiten in Blick fest zu halten. Sich zu den eigenen falschen Problemen differenziert zu verhalten. Man ist nicht das Problem selber, sondern deren Lösung, wonach das Problem sucht: jedes Problem belehrt uns, dass wir von ihm gesucht sind, um ihm ein menschliche, gesell-schaftsfähige Gesicht zu verleihen. Sich zum eigenen Gesicht zu bekennen, braucht die Stille. wir lernen aus dem herrchenden Lern-Modell, dass zur Alltagsüberwindung gehört die Suche nach der Ruhe. Jedoch es ist nicht die Ruhe, die mir hilft zu lernen, sondern die innere Stille, die mir das Lernen als ruhender Pole in meinem alltäglichen Handeln ermöglicht. Ruhe und Stille sind zwei verschiedenen Formen vom/zum Lernen.

Die Stille gibt mir die Kraft in der Stille zu sehen (manche würden sagen, in der Dunkelheit, wenn man nicht Dimensionen versteht oder Komplexitäten nicht begreifft), dimensional zu lernen und das multilokalen (Sub-)Komplexitäten harmonisch zu artikulieren; Grenzen und Komplexitäten durchzuschauen bevor sie in vergänglichen/niedrigen Werten verloren gehen; sie in der Stille helfen ans Licht (Im bewältigten Alttag) heraufzukommen; die innere Auseinandersetzung durch die Bewahrung der geistige Ruhe zurückgewinnen und nicht zuletzt seine Abhängigkeit zum Aussen überwinden.

Als ich Kind war und etwas, das ich nicht natürlich aufnehmen konnte (weil mir zusehr fremd und kulturel entfremdend) auch deshalb auch nicht erlernen wollte, hatte man mich zum Auswendigen-Lernen gezwungen. In mir wuchste eine Welt des verborgenen Freiheits(er)lernens und eine die durch Lern-Wiederholung, die äusserliche Druckverhältnisse in gesellschaftlich befriedigender Ruhe anhalten konnte.
Man wiederholt bzw. lernt zu verinnerlichen die Strukturen einer Gewalt an unsere Person, welche damit keine Persönlichkeitsentwicklung innehalte bekommt. Der Kampf um das Wiederholen-Lernen ist sehr eng mit existentiellen Inhalte und Verhältnisse, die meistens nichts mit den Betroffenen zu tun haben, sondern mit dem Willen alles zu lassen, wie es aus der Vergangeheit schon erprobt wurde, Ergebnisse und Resultate nachweisen, gesellschaftlich positiv bewertet wurde und nun klassicherweise auch heute bestätigt werden müssen. dieses &quot;lernen&quot; macht uns passiv.
Dem Lernen wird folglich der Fähigkeit den Geist zeitwertgemäß zu entwickeln vertan. Dem Handeln um das Wesentliche, das durch das Lernen vermittelt werden soll, ist nicht eine sozialkompetente Gesellschaftsfähigkeit angestrebt, so, dass die kompetente &quot;Arbeitskräfte&quot; immer mehr quantitavive als mangelware vorkommen. Arbeit ist normalerweise gleich ein Synonime für Arbeit am Selbst. Dies interessiert aber nicht das konservative Lernen.
Das herkömmliche Lernen ist der Gegenwärtigkeit des Lernens, dessen Wandelns nicht gewachsen.

Das Wissen ist immer noch in einer Art Museum verlagert und in unsere Gesellschaft politisch verwaltet. Immer mehr aber wächst weltweit ein paralleles Wissen und Lernen, welche eine Art von universaler, satelit flächender, impulsiver, fliessender Bibliotheke, aus der man eine viele bzw. relativ unendliche Zahl an lebendigen versammelten Informationen abgerufen werden können. Das per internet Lernen brischt alle Grenzen des veralteten Lernens.
Das Lernen wächst immer mehr wie die Kunst. Kommunikation fliesst in die gesellschafts- und weltoffene Produktion des eigenen Selbstbildes Selbstmanagement) so dass Kommunikation und Produktion in Rollenwechseln stehen. Und gerade da, ist das klassischen Schulen nicht geeignet die Offennheit zum Rollenwechseln flieseenden Paradigmen zu wahren.
ich muss jetzt aufhören, weilich arbeizt habe,
Alos CIAO und bis bald

Jean-Yves</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sabine,</p>
<p>ich möchte auf Deine Fragen versuchen einzugehen und meine Antwort geben.<br />
Zu Punkt 1- Was ich grundsätzlich unter &#8220;lernen&#8221; verstehe, werde ich folgendes sagen: Aufnehmen und -saugen (wie ein trockener Schwamm auf das Wasser tut); Anpassungsfähigkeit, Zulassen nämlich flüssig oder hart oder mittelmäßig u.v.m. werden, wie was mir vermittelt wurde oder mich inne angesprochen hat; meinem eingeborenen Leerstand durch Erfahrungen (das direkte Erfahren an mir selbst und andere) mit Kenntnisse und (Selbst-)Erkenntnisse erfüllen  also nicht bleiben wollen, wie ich nun mal geboren wurde, sondern meinem Über-Mich-hinaus-Wachsen  selber erfahren und entwickeln/ Verantwortung für mein Leben in meinem Handeln zu entwickeln lernen); Lernen in Sinne vom Reflektieren wollen alle meiner Bedürfnisse nach Vertiefung meinem Menschen-Dasein im Alltag. d.h. das Leben ist für mich der Ausgangspunkt um den Motiven meines Lernens zur Bewältigung des Alttags. So ist der Alltagsbewältigung Bestandteil meiner Motivation zum Lernen. Man lernt das Leben zu leben durch Erkenntnisse und Selbsterkenntnisse. Und man bekennt sich folglich um dessen Bedeutung in unserem alltags-politischen Leben durch das Lernen reflektierenderweise zu würdigen. Lernen ist hier gleich ein ausgegliechenes Vielgeben und -nehmen. d.h. ich lerne dank der Bedeutung des Wissens in meinem alltäglichen Handeln. Bedeutung ist hier gleich Reflektieren. Jeder Mensch bedeutet mir etwas, das ich in mir im Alltäglichen zu reflektieren lerne. Lernen ist dann für mich meine Entscheidung mich zu erweitern gleich damit ich dem Horizont von meinem Alltag nicht in vorgegebenen herkömmlichen Modellen ausfische, sondern dem Potential meiner Offenheit -erlern fähig- nach eigenen Lösungen abfragen kann. Lernen erlernen ist auch ein Anspruch an der Wahrung meinem Horizont. Das Lernen kann dann ein Medium werden, wodurch ich dem Inhalt der mir ermittelten Wissen erlerne. Hier dann fonktioniert das Wissen wie ein Kanal, der das Medium Lernen transportiert und den Geisteswachstum fördert. Dieses Medium befördert meine Persönlichkeit und fördert meinem Handeln.</p>
<p>Lernen ist schliesslich eine Balance, die durch Ausgewogenheit stille ist jedoch die Unruhe wie z.B. unseren Ängste, Unsicherheiten, geistige Armut etc in meinem Alltag zur deren Überwindung hilft.</p>
<p>Wer lernt, kann sich selbst helfen. Seine Unsicherheiten in Blick fest zu halten. Sich zu den eigenen falschen Problemen differenziert zu verhalten. Man ist nicht das Problem selber, sondern deren Lösung, wonach das Problem sucht: jedes Problem belehrt uns, dass wir von ihm gesucht sind, um ihm ein menschliche, gesell-schaftsfähige Gesicht zu verleihen. Sich zum eigenen Gesicht zu bekennen, braucht die Stille. wir lernen aus dem herrchenden Lern-Modell, dass zur Alltagsüberwindung gehört die Suche nach der Ruhe. Jedoch es ist nicht die Ruhe, die mir hilft zu lernen, sondern die innere Stille, die mir das Lernen als ruhender Pole in meinem alltäglichen Handeln ermöglicht. Ruhe und Stille sind zwei verschiedenen Formen vom/zum Lernen.</p>
<p>Die Stille gibt mir die Kraft in der Stille zu sehen (manche würden sagen, in der Dunkelheit, wenn man nicht Dimensionen versteht oder Komplexitäten nicht begreifft), dimensional zu lernen und das multilokalen (Sub-)Komplexitäten harmonisch zu artikulieren; Grenzen und Komplexitäten durchzuschauen bevor sie in vergänglichen/niedrigen Werten verloren gehen; sie in der Stille helfen ans Licht (Im bewältigten Alttag) heraufzukommen; die innere Auseinandersetzung durch die Bewahrung der geistige Ruhe zurückgewinnen und nicht zuletzt seine Abhängigkeit zum Aussen überwinden.</p>
<p>Als ich Kind war und etwas, das ich nicht natürlich aufnehmen konnte (weil mir zusehr fremd und kulturel entfremdend) auch deshalb auch nicht erlernen wollte, hatte man mich zum Auswendigen-Lernen gezwungen. In mir wuchste eine Welt des verborgenen Freiheits(er)lernens und eine die durch Lern-Wiederholung, die äusserliche Druckverhältnisse in gesellschaftlich befriedigender Ruhe anhalten konnte.<br />
Man wiederholt bzw. lernt zu verinnerlichen die Strukturen einer Gewalt an unsere Person, welche damit keine Persönlichkeitsentwicklung innehalte bekommt. Der Kampf um das Wiederholen-Lernen ist sehr eng mit existentiellen Inhalte und Verhältnisse, die meistens nichts mit den Betroffenen zu tun haben, sondern mit dem Willen alles zu lassen, wie es aus der Vergangeheit schon erprobt wurde, Ergebnisse und Resultate nachweisen, gesellschaftlich positiv bewertet wurde und nun klassicherweise auch heute bestätigt werden müssen. dieses &#8220;lernen&#8221; macht uns passiv.<br />
Dem Lernen wird folglich der Fähigkeit den Geist zeitwertgemäß zu entwickeln vertan. Dem Handeln um das Wesentliche, das durch das Lernen vermittelt werden soll, ist nicht eine sozialkompetente Gesellschaftsfähigkeit angestrebt, so, dass die kompetente &#8220;Arbeitskräfte&#8221; immer mehr quantitavive als mangelware vorkommen. Arbeit ist normalerweise gleich ein Synonime für Arbeit am Selbst. Dies interessiert aber nicht das konservative Lernen.<br />
Das herkömmliche Lernen ist der Gegenwärtigkeit des Lernens, dessen Wandelns nicht gewachsen.</p>
<p>Das Wissen ist immer noch in einer Art Museum verlagert und in unsere Gesellschaft politisch verwaltet. Immer mehr aber wächst weltweit ein paralleles Wissen und Lernen, welche eine Art von universaler, satelit flächender, impulsiver, fliessender Bibliotheke, aus der man eine viele bzw. relativ unendliche Zahl an lebendigen versammelten Informationen abgerufen werden können. Das per internet Lernen brischt alle Grenzen des veralteten Lernens.<br />
Das Lernen wächst immer mehr wie die Kunst. Kommunikation fliesst in die gesellschafts- und weltoffene Produktion des eigenen Selbstbildes Selbstmanagement) so dass Kommunikation und Produktion in Rollenwechseln stehen. Und gerade da, ist das klassischen Schulen nicht geeignet die Offennheit zum Rollenwechseln flieseenden Paradigmen zu wahren.<br />
ich muss jetzt aufhören, weilich arbeizt habe,<br />
Alos CIAO und bis bald</p>
<p>Jean-Yves</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über mich von Jean-Yves Nossin</title>
		<link>http://www.sieseco.de/uber-mich/comment-page-1/#comment-915</link>
		<dc:creator>Jean-Yves Nossin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 15:19:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?page_id=326#comment-915</guid>
		<description>Hallo Sabine,

zunächst einen Schönen Gruß von mir und Glückwünsche für deinen beruflichen Laufweg. 

&quot;Alles komplizierter machen, konnte ich schon immer, aber...&quot; meinst Du über Dich. Klingt sehr gut!! Wer nicht erlernt auf das &quot;Komplizierte&quot; einzugehen, wird auch nicht erfahren, was aus einer besondere Lehre zu holen ist.

Ich glaube, das George Bernard Shaw meint unter anderem, aus dem &quot;Komplizierten&quot; die Grösse des Einfachseins (des Mit (anderen)-Seins) heraus-hellen, die jeder hilft geistig weiter mit sich zu kommen und schliesslich explizit bzw. aufgeklärt voran im Alltag zu kommen.
Das Einfache verstehen, das uns mit anderen bindet und wie ein Medium das &quot;Komplizierte&quot; zu kommunizieren schafft.
Ich denke auch darüber hinaus, daß &quot;komplixiert&quot; ist, wenn Komplexitäten nicht wahrgenommen sind oder nicht wahrgenommen werden können, weil es uns an Tiefsinn und/oder an Bedeutungsvermögen und/oder an die Bereischaft dazu fehlt.
Ich vermute, dass &quot;Komplixiert&quot; ist, wenn Kommplexitäten und ihre untereinander lebensfreundlich verspielte inter-, intra-, extra- und ultra-kulturelle Reichtiefe nicht durch Reichweite wahrgenommen worden, sind.

Die Weitsicht nimmt von uns und vor unseren Augen den gesellschaftlich produzierten Klebstoff weg, der uns geistig verherrend immer zu eng und zu dicht an unseren niedrigen Grenzen fest nagelnt.

&quot;Kompliziert&quot; ist kein Mondfahrt, jedoch ähnlich einem irdischen (Gegen-)Spiel unseren u.a. geistigen Umstände.
Was für eine und wann wollen wir unseren Umstände eine persönliche Antwort geben, liegt sehr oft in der Natur der Erwartungen ans uns selbst und auch von anderen an uns. Kurz, wie wir sozial-kulturell kompetent mit uns und anderen umgehen wollen.

Ich erinnere mich einer Zeit, als ich in den Medien gearbeitet hatte und an einer Produktion von Bildern für die TV-Zuschauer aber auch in den Print-Medien wirksame Bilder produzieren sollte. Ich brauchte (fast) nur das Gegenbild der Zuschauern auszudenken, und in Sinne der Auftragebern effizient zu montieren, um Erfolgsicher zu sein. Die Welt der Gegenbilder liefert den Konsumenten ein Modell der Bekämpfung eigener Komplexitäten und deren inneren authentischen Reiche. 
Die Bürger/innen konsumierten das Gegenbild, vondem, was sie in ihre eigene Wirklichkeit empfinden und entwickeln möchten. Der Konsum nimmt die Welt der Komplexitäten weg und stellt an ihre Stelle der geistige &quot;Simplizismus&quot;. der Simplizismus ist das gegenbild von Einfachheit. Einfachheit ist menschlich und tugendlich während Simplizismus ist Selbstzerstörung und Selbsttäuschung.
Die Manipulation unserem Selbst bzw. die Selbstmanipulation ist damit gesellschaftlich hergestellt und dient allein der Erfüllung der Zweckverhältnisse. Kurz gesagt, den Erhalt einer Zweck bestimmte Gesellschaft.

Mittels der politisch gewollte Instrumentalisierung von unseren innigen Bildern
werden die Werte innige Komplexitäten gedrückt.

Die Erfüllung der Zweckgesellschaft ist erreicht durch die Verstrickung bzw. das Verlorengehen der Identität unsere Grundbedürfnisse. Verloren geht dabei das innere Medium, die innere Verbindung um der Wahrung unseres eigenen Menschen- und Weltbildes. Die Zweckgesellschaft erhält sich mit den Gegenbildern aus der Beeinflussung unseres Imago (interne und außenbilder). Darauf entsteht die Idee des &quot;Kompliziert-Sein&quot; als Hindernis zur Integration und Anerkennung. Dies ist gleichzeitig eine politisch angestrebte Forderung alle unseren inneren Potentialen und Anstrengungen freiwillig auszusperren, freilich sozialkulturell auszugrenzen bzw. systemisch im Denken ökonomisch zu isolieren.
 
&quot;Kompliziert&quot; schieldert nicht nur Umstände, sondern auch eine &quot;Situation&quot; aus, die mehr als &quot;Erklärung&quot; braucht und folglich auf Aufklärungsbedürftigkeit hinweist bzw. hervorruft. Komplixiert, sagt jeder zu mir auch besonders, weil ich u.a. Erklärung und Aufklärung, menschen- und Weltbild, Sozial und Ökologie, Mensch-Dasein und Subjekt-Sein wieder verantwortlich historisch und gesellschaftlich universalfähig vereinen will.
Und doch jeder seinem Um-Stand. Aus Umstände wachsen spielräumliche geniale Ideen zum Menschen- und Weltbild. Ideen, die sehen, sind für mich dann Visionen. Ideen, die nicht das Sehen kennen, sind kurzlebig und ihre Wirkung vergänglich, kurz gesagt, notwendige Illusionen.
Mehr nicht.
Eigentlich das &quot;Komplizierte&quot; bittet uns die Möglichkeit an, eine in uns verborgene Welt der Dichtung zum Subjektwerden sinnbildlich zu erfassen.
Und dies macht uns &quot;kompliziert&quot;, so &quot;selbst sicher&quot;. Wahrscheinlich, weil das Einschlaffen  (Hineinschlaffen)so bequem ist und macht die Probleme so freundlich, so simple, so alltagskumpelich, so wattig, so verhüllsam.
 
Ich wünsche Dir einen schönen und liebevollen Tag,

Grüsse von Jean-Yves Nossin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sabine,</p>
<p>zunächst einen Schönen Gruß von mir und Glückwünsche für deinen beruflichen Laufweg. </p>
<p>&#8220;Alles komplizierter machen, konnte ich schon immer, aber&#8230;&#8221; meinst Du über Dich. Klingt sehr gut!! Wer nicht erlernt auf das &#8220;Komplizierte&#8221; einzugehen, wird auch nicht erfahren, was aus einer besondere Lehre zu holen ist.</p>
<p>Ich glaube, das George Bernard Shaw meint unter anderem, aus dem &#8220;Komplizierten&#8221; die Grösse des Einfachseins (des Mit (anderen)-Seins) heraus-hellen, die jeder hilft geistig weiter mit sich zu kommen und schliesslich explizit bzw. aufgeklärt voran im Alltag zu kommen.<br />
Das Einfache verstehen, das uns mit anderen bindet und wie ein Medium das &#8220;Komplizierte&#8221; zu kommunizieren schafft.<br />
Ich denke auch darüber hinaus, daß &#8220;komplixiert&#8221; ist, wenn Komplexitäten nicht wahrgenommen sind oder nicht wahrgenommen werden können, weil es uns an Tiefsinn und/oder an Bedeutungsvermögen und/oder an die Bereischaft dazu fehlt.<br />
Ich vermute, dass &#8220;Komplixiert&#8221; ist, wenn Kommplexitäten und ihre untereinander lebensfreundlich verspielte inter-, intra-, extra- und ultra-kulturelle Reichtiefe nicht durch Reichweite wahrgenommen worden, sind.</p>
<p>Die Weitsicht nimmt von uns und vor unseren Augen den gesellschaftlich produzierten Klebstoff weg, der uns geistig verherrend immer zu eng und zu dicht an unseren niedrigen Grenzen fest nagelnt.</p>
<p>&#8220;Kompliziert&#8221; ist kein Mondfahrt, jedoch ähnlich einem irdischen (Gegen-)Spiel unseren u.a. geistigen Umstände.<br />
Was für eine und wann wollen wir unseren Umstände eine persönliche Antwort geben, liegt sehr oft in der Natur der Erwartungen ans uns selbst und auch von anderen an uns. Kurz, wie wir sozial-kulturell kompetent mit uns und anderen umgehen wollen.</p>
<p>Ich erinnere mich einer Zeit, als ich in den Medien gearbeitet hatte und an einer Produktion von Bildern für die TV-Zuschauer aber auch in den Print-Medien wirksame Bilder produzieren sollte. Ich brauchte (fast) nur das Gegenbild der Zuschauern auszudenken, und in Sinne der Auftragebern effizient zu montieren, um Erfolgsicher zu sein. Die Welt der Gegenbilder liefert den Konsumenten ein Modell der Bekämpfung eigener Komplexitäten und deren inneren authentischen Reiche.<br />
Die Bürger/innen konsumierten das Gegenbild, vondem, was sie in ihre eigene Wirklichkeit empfinden und entwickeln möchten. Der Konsum nimmt die Welt der Komplexitäten weg und stellt an ihre Stelle der geistige &#8220;Simplizismus&#8221;. der Simplizismus ist das gegenbild von Einfachheit. Einfachheit ist menschlich und tugendlich während Simplizismus ist Selbstzerstörung und Selbsttäuschung.<br />
Die Manipulation unserem Selbst bzw. die Selbstmanipulation ist damit gesellschaftlich hergestellt und dient allein der Erfüllung der Zweckverhältnisse. Kurz gesagt, den Erhalt einer Zweck bestimmte Gesellschaft.</p>
<p>Mittels der politisch gewollte Instrumentalisierung von unseren innigen Bildern<br />
werden die Werte innige Komplexitäten gedrückt.</p>
<p>Die Erfüllung der Zweckgesellschaft ist erreicht durch die Verstrickung bzw. das Verlorengehen der Identität unsere Grundbedürfnisse. Verloren geht dabei das innere Medium, die innere Verbindung um der Wahrung unseres eigenen Menschen- und Weltbildes. Die Zweckgesellschaft erhält sich mit den Gegenbildern aus der Beeinflussung unseres Imago (interne und außenbilder). Darauf entsteht die Idee des &#8220;Kompliziert-Sein&#8221; als Hindernis zur Integration und Anerkennung. Dies ist gleichzeitig eine politisch angestrebte Forderung alle unseren inneren Potentialen und Anstrengungen freiwillig auszusperren, freilich sozialkulturell auszugrenzen bzw. systemisch im Denken ökonomisch zu isolieren.</p>
<p>&#8220;Kompliziert&#8221; schieldert nicht nur Umstände, sondern auch eine &#8220;Situation&#8221; aus, die mehr als &#8220;Erklärung&#8221; braucht und folglich auf Aufklärungsbedürftigkeit hinweist bzw. hervorruft. Komplixiert, sagt jeder zu mir auch besonders, weil ich u.a. Erklärung und Aufklärung, menschen- und Weltbild, Sozial und Ökologie, Mensch-Dasein und Subjekt-Sein wieder verantwortlich historisch und gesellschaftlich universalfähig vereinen will.<br />
Und doch jeder seinem Um-Stand. Aus Umstände wachsen spielräumliche geniale Ideen zum Menschen- und Weltbild. Ideen, die sehen, sind für mich dann Visionen. Ideen, die nicht das Sehen kennen, sind kurzlebig und ihre Wirkung vergänglich, kurz gesagt, notwendige Illusionen.<br />
Mehr nicht.<br />
Eigentlich das &#8220;Komplizierte&#8221; bittet uns die Möglichkeit an, eine in uns verborgene Welt der Dichtung zum Subjektwerden sinnbildlich zu erfassen.<br />
Und dies macht uns &#8220;kompliziert&#8221;, so &#8220;selbst sicher&#8221;. Wahrscheinlich, weil das Einschlaffen  (Hineinschlaffen)so bequem ist und macht die Probleme so freundlich, so simple, so alltagskumpelich, so wattig, so verhüllsam.</p>
<p>Ich wünsche Dir einen schönen und liebevollen Tag,</p>
<p>Grüsse von Jean-Yves Nossin</p>
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		<title>Kommentar zu Studie im Rahmen von Masterarbeit: Teilnehmer gesucht von Sabine</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2011/06/01/studie-im-rahmen-von-masterarbeit-teilnehmer-gesucht/comment-page-1/#comment-913</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 17:00:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Marc,

mache ich gerne - viel Erfolg noch mit der Arbeit!

LG Sabine</description>
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<p>mache ich gerne &#8211; viel Erfolg noch mit der Arbeit!</p>
<p>LG Sabine</p>
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		<title>Kommentar zu Studie im Rahmen von Masterarbeit: Teilnehmer gesucht von Marc</title>
		<link>http://www.sieseco.de/2011/06/01/studie-im-rahmen-von-masterarbeit-teilnehmer-gesucht/comment-page-1/#comment-912</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 16:24:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Sabine, Hallo Brigitte

Danke für das Weiterverbreiten meiner Online-Befragung! Sollte ich euch vergessen, dann meldet euch irgendwann im Herbst, dann sollte ich die Auswertung durch haben.

LG
Marc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sabine, Hallo Brigitte</p>
<p>Danke für das Weiterverbreiten meiner Online-Befragung! Sollte ich euch vergessen, dann meldet euch irgendwann im Herbst, dann sollte ich die Auswertung durch haben.</p>
<p>LG<br />
Marc</p>
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