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Fernstudientag: Bildungsreporter On Air

Wer sich meinen Beitrag über den Zusammenhang zwischen Web 2.0, Onlinecommunities und dem Zweiten Bildungsweg  auf »1000Mikes Bildungsreporter on Air« anhören möchte findet ihn hier und (weil ich nicht weiß, wie lange auf das Archiv zugegriffen werden kann) hier zum Download als mp3:  LiveOnAirFernstudientag

Das globale Dorf

Folgendes Video spricht für sich selbst.

Das einzige was ich – um Missverständnissen vorzubeugen – dazu sagen möchte:

Damit sollte gerade nicht bewirkt werden, bestehende Verhältnisse kritiklos hinzunehmen, weil es anderswo viel schlimmer ist!

Ganz im Gegenteil:

Wir sind unter dieser Perspektive so privilegiert, wir haben so viele Möglichkeiten Verhältnisse zu hinterfragen und uns zu informieren, unsere Meinung öffentlich zu äußern, Widerstand zu leisten, Einfluss zu nehmen,

dass es unsere verdammte (sorry) Pflicht ist, nicht nur froh darüber zu sein oder gar damit zufrieden und alles mitzunehmen als ob es selbstverständlich wäre – sondern:

etwas zu tun,

sich zu engagieren,

den Mund aufzumachen,

nicht alles zu glauben, zu schlucken, zu akzeptieren “weil es halt so ist und immer schon so war”;

daran mitzuwirken, dass sich etwas ändert !!!

Artikel zum Thema Konzentration gesucht

Unbenannt2 Es tut mir leid, dass ich momenten so wenig neue Informationen hier einstellen kann – aber ich stecke, noch bis Anfang September, bis über beide Ohren in meiner Semester-Hausarbeit. Deshalb hier nochmal der Themenvorschlag für eigene Artikel (der Community-Mitglieder, ”alte” und gerne auch neue :-)   – es wäre super, wenn wir hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Das Sommerloch beenden und mit guten Tipps zur Konzentration für kommende Aufgaben einsteigen.

Also keine falsche Schüchternheit - wir sind gespannt auf Eure Artikel  

Der erste Themenvorschlag gehört in den Bereich Lernstrategien und heißt: »Konzentration«

Alles rund um das Thema ist interessant, z.B.:

  • Was tut ihr gegen Konzentrations-Probleme
  • Wo könnt ihr am konzentriertesten lernen: Bibliothek, Schreibtisch, Park, Couch … ;-)
  • Kennt Ihr Tricks wie man sich erfolgreich am »Riemen reißt«, wenn es grade mal hapert mit der Konzentration?
  • Oder ist es besser, dann etwas ganz anderes zu machen, statt sich zu zwingen ….

Studienbeginn und jetzt?

Hallo an alle,
Ich mache gerade eine Praktikum an der FernUni Hagen und stelle einen Studienwegweiser zusammen für Studienanfänger.So würde mich interessieren welche Tips ihr hättet und was ihr vermisst habt zum erfolgreichen Start ins Studium?Dies kann administrative Infos,persönlche Einstellung, bis zu kleineren praktischen Erleichterungen zum Einstieg ins Studium beinhalten.Alle Anregungen sind mir willkommen! Danke im voraus
LG
Anouk

Erinnerung: Artikelvorschlag der Woche

Unbenannt2 Da ich momentan mit der Vorbereitung einer schriftlichen Semesterarbeit sehr eingespannt bin, die ich im September in einer mündlichen Prüfung verteidigen muss, möchte ich einen Punkt aus der Feedback Umfrage aufgreifen: Dort haben einige von Euch geäußert, dass sie gerne selber Artikel schreiben würden, wenn ein Themenbereich vorgegeben wird.

Ich werde daher in den nächsten Wochen versuchen, ca. einmal pro Woche (hängt auch von Eurer darauf folgenden Aktivität ab) ein Thema vorzuschlagen. Vorschläge Eurerseits sind natürlich erwünscht und willkommen! Es wäre toll, wenn Ihr mit Euren Erfahrungen, Eindrücken und Tips dazu beitragt, dass hier wieder Leben reinkommt!

Der erste Themenvorschlag gehört in den Bereich Lernstrategien und heißt: »Konzentration«

Alles rund um das Thema ist interessant, z.B.:

  • Was tut ihr gegen Konzentrations-Probleme
  • Wo könnt ihr am konzentriertesten lernen: Bibliothek, Schreibtisch, Park, Couch … ;-)
  • Kennt Ihr Tricks wie man sich erfolgreich am »Riemen reißt«, wenn es grade mal hapert mit der Konzentration?
  • Oder ist es besser, dann etwas ganz anderes zu machen, statt sich zu zwingen ….

 

und so weiter …  – ich bin gespannt auf Eure Artikel!

Das letzte Jahr brachte viel Veränderung - aber hat sich im Bereich Bildungssystem etwas verbessert?

Tunnelblick

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich ich mich in einem Artikel mit dem Zusammenhang zwischen der demografischen Situation und (nötigen) Reformen unseres Bildungssystems beschäftigt, den ich nachfolgend nochmal hier »nach oben« hole.

Warum? Es hat sich, zumindest formal, einiges getan in diesem Jahr. Es gab »Bildungsgipfel«,  Bildungsstreiks, Bildungsreförmchen und eine neue Regierung. Die Altersgrenze im Bafög soll nun von 30 auf 35 geändert werden (enorm, oder??) und statt weiteren Bevölkerungsgruppen ein Studium zu ermöglichen, indem Studiengebühren gestrichen werden und  Bafög nicht als Kredit vergeben wird –  und vor allem auch in einer Höhe, die ein Studium ermöglicht, ohne nebenher zu arbeiten (oder treffender vielleicht: ohne neben der Arbeit zu studieren) wird es nun ein nationales Stipendiensystem geben, das diejenigen, welche die Barriere bereits erfolgreich überwunden haben (bzw. für die es eben nie eine Barriere war) mit weiteren 300 Euro monatlich unterstützt.

Ich bitte Euch, den nachfolgenden Artikel vor dem Hintergrund dieser Aspekte nochmal zu lesen. Ob die Änderungen von Verstehen und Reformwillen zeugen – oder gar vom Gegenteil – diese Schlussfolgerung überlasse ich Euch …

Der Artikel vom August 2009:

Ich bin gestern auf zwei interessante Projekte im Internet gestoßen, die sich beide mit der demografischen Situation in Deutschland befassen. Einmal ein Projekt der Bertelsmann Stiftung und – im Zusammenhang damit – ein Projekt und eine Studie der Bundesregierung.

Was mir bei der Thematik immer wieder auffällt ist:

1. Es wird richtig erkannt, dass wir mit Geburtenrückgang zu “kämpfen” haben und die Gesellschaft altert.

2. Es wird festgestellt, dass in Deutschland die Arbeitsbedingungen und die Möglichkeiten, die Eltern für Kinderbetreuung geboten werden, zu schwierig und unattraktiv sind, um die Situation zu ändern.

4. Es wird von den wenigsten noch bestritten, dass unser Schulsystem hochselektiv ist, wir von echter Bildungs-Chancengleichheit weit entfernt sind und ein beängstigend hoher Anteil an Kindern und Jugendlichen (von den wenigen die wir noch haben…) ohne qualifizierten Abschluß und somit ohne Chance auf ein erfülltes Erwerbsleben dasteht oder dastehen wird.

3. Es wird von Politik und Wirtschaft geklagt, dass wir zuwenig qualifizierte und hochqualifizierte Arbeitskräfte haben.

ABER: Ich habe den Eindruck, dass diese Punkte irgendwie immer als voneinander unabhängig betrachtet werden und man für jedes Problemfeld separate Lösungen sucht, die aber nicht anschlagen (können), wenn nicht die anderen Punkte auch berücksichtigt werden.

Und ein ganz wesentlicher Aspekt wird meines Erachtens nach immer komplett außen vor gelassen:

  • Selbst wenn sich heute alle gebärfähigen Frauen entscheiden würden, wieder drei Kinder zu bekommen und
  • selbst wenn für diese Frauen alle Möglichkeiten, dennoch erwerbstätig sein zu dürfen und zu können gegeben wären
  • und für die Kinder dann ein besseres Schulsystem und gerechtere Chancen da wären,

hätten wir doch immer noch folgende Probleme:

  • Jetzt fehlen qualifizierte Arbeitskräfte
  • Jetzt gibt es viele Erwerbstätige oder Suchende in der Altersgruppe 30-50, die mit ihrem derzeitigen (Aus-)Bildungsstand hochgefährdet sind in die Erwerbslosigkeit abzurutschen oder bereits drin sind – ohne Perspektive wieder rauszukommen
  • Jetzt gibt es eine enorme Anzahl an Menschen, die resigniert haben und somit zu den “bildungsfernen” Milieus werden, in denen jetzt Kinder aufwachsen die ebenfalls resignieren und nicht mehr an Chancen durch Bildung glauben.

Deshalb müßte doch das Pferd anders herum aufgezäumt werden.

Natürlich brauchen wir für Kinder ein besseres und gerechteres Bildungssystem. Und natürlich brauchen wir eine Gesellschaft und eine Definition von Arbeit, die es wieder attraktiv macht, Kindern zu haben. Und zwar nicht, um selbst versorgt zu sein – sondern weil man wieder daran glauben kann, dass diese Kinder eine glückliche und erfüllte Zukunft haben können. Und das, ohne dabei als Frau die eigene Gegenwart und das eigene Weiterkommen abschreiben zu müssen.

Dazu muss aber jetzt etwas geändert – da wo es jetzt brennt und da wo jetzt Potential liegt.


Und das ist genau die oben erwähnte Gruppe der 30-50 Jährigen mit prekärem (Aus-) Bildungsstand. Diese Menschen müssen motiviert werden, nicht zu resignieren sondern aktiv an ihrer Zukunft und an der ihrer Kinder etwas zu ändern. Indem sie Schulabschlüsse nachholen, Studiengänge abschließen, lernen wieder zu lernen und neue Perspektiven und Ziele bekommen.

Und ja, natürlich lohnen sich diese Investitionen noch!!! Denn erstens haben wir ja festgestellt, dass wir dringend hochqualifizierte Menschen brauchen – und in diesen Tätigkeiten arbeitet man doch auch motiviert und gerne und wird in den seltensten Fällen mit 60 oder 65 beschließen, nun nur noch den Garten zu bestellen und “einen auf Rentner zu machen”. Jemand der mit 50 sogar 55 sein Studium beendet kann gut und gerne noch 10-20 Jahre lang motiviert und erfüllt und sinnvoll etwas leisten: Für sich und für die Gesellschaft.

Und man würde zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Kinder der so motivierten und geförderten Menschen würden doch ebenfalls wieder motiviert, zu lernen und in Bildung und Schule einen Sinn zu sehen. Sie würden angespornt, es sich leichter zu machen als ihre Eltern, sie hätten Vorbilder, mit denen sie gemeinsam lernen könnten, anstatt täglich Resignation und Sinnlosigkeit von Bemühungen erleben zu müssen.

Damit würden mit einem Schlag aus zwei Risikogruppen, die ständig Gefahr laufen in die Randständigkeit und ein neues Prekariat abzudriften zwei Gruppen mit enormen Potential an den jetzigen Mißständen etwas zu ändern und für künftige Generationen echte Chancen und Motivationen aufzubauen.

Hier könnte man jetzt und heute etwas ändern. Etwas das Wellen schlägt und enorme Auswirkungen haben kann.

  • Dazu ist eine neue Definition von Arbeit nötig.
  • Dazu muss Weiterbildung auf gesellschaftliche Akzeptanz stoßen.
  • Schulausbildung und Studium muss fauch für die Menschen über 30 so unterstützt werden, dass sie finanziell in der Lage sind, ihre Familie und ihr Leben oder Einschränkungen und Mangel führen zu können.

Ich bin überzeugt davon, dass sehr viele Menschen das Potential dazu haben, ihnen aber das Selbstbewußtsein, der Mut und oft schlichtweg die finanzielle Möglichkeit fehlt.

Hier sind gesellschaftliche und politische Projekte gefordert, die über den Tellerrand der konventionellen Projekte hinausschauen und Neues wagen.

Etwas abseits unserer normalen Themen - aber vielleicht für einige interessant: Blog oder Website mit WordPress selbst gestalten

Im Moodle der Fernuniversität Hagen ging es kürzlich darum, wie eigene Websites günstig und einfach zu erstellen sind.

Da ein Bekannter von mir gerade ein E-Book über WordPress schreibt und ich das erste Kapitel dazu probegelesen habe, wollte ich die Anleitung eigentlich im Uni-Moodle hochladen – geht aber nicht, weil die Datei zu groß ist.

Deshalb verweise ich dort auf unsere Community und diejenigen unter Euch, die auch daran interessiert sind, können auch reinschmökern und ausprobieren.

Hier die PDF mit dem ersten Kapitel: WordPress – nicht nur was für Blogger: E-Book01

Artikel-Vorschlag der Woche: Lernstrategien zu besserer Konzentration

Unbenannt2 Da ich momentan mit der Vorbereitung einer schriftlichen Semesterarbeit sehr eingespannt bin, die ich im September in einer mündlichen Prüfung verteidigen muss, möchte ich einen Punkt aus der Feedback Umfrage aufgreifen: Dort haben einige von Euch geäußert, dass sie gerne selber Artikel schreiben würden, wenn ein Themenbereich vorgegeben wird.

Ich werde daher in den nächsten Wochen versuchen, ca. einmal pro Woche (hängt auch von Eurer darauf folgenden Aktivität ab) ein Thema vorzuschlagen. Vorschläge Eurerseits sind natürlich erwünscht und willkommen! Es wäre toll, wenn Ihr mit Euren Erfahrungen, Eindrücken und Tips dazu beitragt, dass hier wieder Leben reinkommt!

 

Der erste Themenvorschlag gehört in den Bereich Lernstrategien und heißt: »Konzentration«

 

 

Alles rund um das Thema ist interessant, z.B.:

  • Was tut ihr gegen Konzentrations-Probleme
  • Wo könnt ihr am konzentriertesten lernen: Bibliothek, Schreibtisch, Park, Couch … ;-)
  • Kennt Ihr Tricks wie man sich erfolgreich am »Riemen reißt«, wenn es grade mal hapert mit der Konzentration?
  • Oder ist es besser, dann etwas ganz anderes zu machen, statt sich zu zwingen ….

 

und so weiter …  – ich bin gespannt auf Eure Artikel!

Stiftung Warentest zu Fördermitteln für Weiterbildung

Sparschwein-2 Quelle: www.test.de

 

Wer sich heute für seinen Job weiterbildet, hat gute Chancen auf einen Zuschuss. Das gilt für den Englisch-Sprachkurs, das Studium nach der Ausbildung oder ein Excel-Online-Training in Elternzeit. Die Stiftung Warentest hat die wichtigsten Förderungen für Verbraucher in einem Leitfaden zusammengestellt. Im Inhalt: Die höhere Bildungsprämie 2010.

Wenn Ihr Erfahrungen mit solchen Möglichkeiten habt, Kritik äußern möchtet oder noch andere »Quellen« kennt: Bitte lasst uns teilhaben!

Grau & Schlau: Studieren Ü30

Gestern war das neue Sprachrohr, die Zeitschrift der Studierendenschaft der FernUniversität in Hagen im Briefkasten. Ich bin ja seit Anfang des Jahres in mehreren Gremien der Uni und Studierendenschaft aktiv und habe für diese Ausgabe einen ersten Artikel geschrieben – wen wundert’s: Zum Thema Studieren Ü30 :-)

 

20-05-10_1454 Midlifecrisis oder sinnvolle Alternative zu beruflicher Weiterbildung?

Sicher kennen viele (die meisten?) von Euch, Sprüche wie:

»Was Hänschen nicht lernt …«, »… studieren anfangen, in DEINEM Alter … damit kannst Du doch gar nichts mehr anfangen …«, ».. je älter man wird, desto schwerer wird es doch, etwas zu lernen, wieso tust Du Dir das denn noch an …«

und viele mehr …

Akzeptiert wird dann bestenfalls die Begründung, man könne mit einem akademischen Titel im bisherigen Beruf höher aufsteigen. Was aber, wenn der Grund für ein Studium ein ganz anderer ist?
Der Wunsch, über den Tellerrand bisheriger Perspektiven hinauszublicken und etwas Neues zu machen?
Oder nach längerer Familienzeit eben nicht mit 20 sondern erst mit 30 eine Karriere zu starten?
Bleibt dann nur noch Volkshochschule und Computerkurse?

Wenn man sich die Richtlinien vieler Bestimmungen (Bafög-Ordnungen für Masterstudiengänge, Voraussetzung für Stipendien …) ansieht, könnte man es fast meinen. Sicher, es gibt sie – die Ausnahmen und Lücken. Ich selber habe das große Glück, nach meinem Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg für mein Bachelor-Studium ein Stipendium bekommen zu haben. Für den geplanten Master und die Dissertation wird es aber wieder sehr schwierig werden.

Überlegungen dieser Art waren es auch, die mich (spät, aber nicht zu spät) dazu brachten, die Vorteile der FernUniversität Hagen und meines Stipendiums nicht nur für mich nutzen zu wollen, sondern mich aktiv in der Studierendenschaft zu engagieren. Seit Beginn dieses Jahres bin ich deshalb Mitglied bei »Grau und Schlau« und möchte mich auch auf dieser Ebene dafür engagieren, dass die Fähigkeiten, Interessen und Anregungen der »älteren« Studierenden auf möglichst viele offene Ohren treffen, erkannt und umgesetzt werden können! »Jungdynamisch« ist eine wichtige und tolle Eigenschaft – aber wie bei so vielen Dingen im Leben: Die richtige Mischung macht’s :-)

Da ich (zumindest hier) neu bin, noch eine kurze Vorstellung: Ich studiere Vollzeit im Bachelor Bildungswissenschaft, werde im nächsten Frühjahr dann mit dem Master »Bildung und Medien eEducation« weitermachen und danach – bevor ich 50 bin – meine Dissertation schreiben. Und ich habe gar keine Zweifel daran, danach noch mindestens 20 Jahre lang nicht nur einen Beruf, sondern (dann endlich) eine Berufung zu haben!

Wir von »Grau und Schlau« freuen uns darauf, Euch möglichst aktiv zu unterstützen und vielleicht den/die Eine(n) oder Ander(e) sogar zu aktiver Mitarbeit zu motivieren?

Neue Lernkultur: Produktivität der Wissensarbeit 2.0

Lernen im Web 2.0 – Hype, Gefahr, Chance … – eine interessante Slideshow zur Thematik: