Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 31.12.11.
Wer hat an der Uhr gedreht … frei nach Paulchen Panther und schon ein bisschen erschrecken, dass 2011 jetzt schon wieder vorbei ist …
War nicht grade erst Januar – und ich stand aufgeregt vor meiner allerletzten Modulprüfung im Bachelor?
Oder März – und ich stecke bis über beide Ohren in meiner Bachelorarbeit?
Oder April – und ich zittere bei jedem Gang zum Briefkasten vor Spannung, ob wohl das Masterstipendium genehmigt wird und freue mich über meine erste “richtige” Tätigkeit an der Uni, als wissenschaftliche Hilfskraft?
Oder Sommer und ich schwitze über den ersten Hausarbeiten im Masterstudiengang und konzipiere meine Community of Research 2.0?
Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 05.12.11.
Diese E-Mail habe ich heute erhalten und möchte die Info gleich an Euch weitergeben – ich drücke die Daumen!
Hallo Sabine,
das demokratische ABSOLVENTA-Stipendium geht heute in die dritte Runde. Wie auch in den letzten beiden Jahren bestimmen dabei die Studierenden den Förderzweck und die benötigte Summe selbst.
Damit stellt der Absolventa e.V. die herkömmliche Studienförderung auf den Kopf. Über die Stipendienvergabe entscheidet kein Gremium, sondern die Internetgemeinde.
Mit einer kreativen Bewerbungmüssen die Kandidaten möglichst viele Internetnutzer von ihrem Förderwunsch überzeugen. Die Kandidaten mit den meisten Stimmen erhalten eines der begehrten ABSOLVENTA-Stipendien.
Ihr wollt mehr Informationen zum ABSOLVENTA-Stipendium? Dann schaut euch doch einfach unser neues Video an und erfahrt alles Wissenswerte.
Alle Studierenden einer deutschen, österreichischen oder schweizerischen Hochschulen können mitmachen und ihre Bewerbung einreichen.
Auch die Unternehmen können sich mit einer Spende am ABSOLVENTA-Stipendium beteiligen.
Alle Informationen rund um das ABSOLVENTA-Stipendium findet ihr unter www.stipendium.de.
Besucht zudem unsere Facebook-Seite www.facebook.de/Das.Demokratische.Stipendium.
Los geht’s! Herzliche Grüße,
Dein Absolventa e.V.-Team
Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 14.11.11.
Die letzte Woche habe ich großenteils in Hagen verbracht und außer ein bisschen Lesen und Lesetraining für’s Studium wenig Zeit gehabt. Dafür war die Woche aber umso ereignisreicher in Bezug auf die künftige Lernplanung, da sich einige Dinge konkretisiert, beschleunigt und geändert haben. … weiterlesen
Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 08.11.11.
Ab 7.11. hat wieder eine neue Auswahlrunde um ein Stipendium bei der Stiftung Begabtenförderung in Bonn begonnen. Ich kann nur jedem, der die Voraussetzungen erfüllt, wärmstens empfehlen einen Versuch zu wagen! Es gibt KEINE Altergrenze!!!
Meine Berichte zum Stipendium und den Auswahlverfahren findet ihr hier und hier und hier
und
alle Informationen zur neuen Bewerbungsrunde hier.
Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 29.10.11.
Ja – mach nur einen Plan und sei ein großes Licht
und dann mach noch nen zweiten Plan
gehn tun sie beide nicht!
(Berthold Brecht)
Irgendwo hat er nicht unrecht, der Herr Brecht – trotzdem bin ich überzeugt, dass Planung sinnvoll und hilfreich ist; sogar dann, wenn die Umsetzung dann ganz anders aussieht, als der (erste oder zweite ) Plan
Mein Plan aus KW40 war zu strukturiert und zu eng. Ich mag mich nicht stundenweise eine ganze Woche im Voraus verplanen und festlegen lassen, nicht einmal von mir selber – das habe ich nun schon öfter festgestellt . Aber so als Start in neue Planungen, wenn es grade mal hängt, ist es dennoch sinnvoll (siehe oben ).
Was ich für mich immer öfter feststelle ist, dass vor allem das Planen eines fixen Zeitrahmens (also x Stunden/Montag; davon y Std. für Projekt A, z für Projekt B; x Std. Di …) nichts für mich ist. Es funktioniert wesentlich besser, wenn ich … weiterlesen
Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 29.10.11.
Rückblick
Es ist – zumindest was neue Beiträge und Initiativen betrifft, leider recht ruhig geblieben. Daran bin ich nicht unschuldig, denn mein persönliches “Eingespannt-Sein” ist nach der Bachelorarbeit nicht wirklich weniger geworden .
Auf der anderen Seite zeigen neue Registrierungen und die Zugriffszahlen, dass weiterhin hohes Interesse an unseren Themen besteht. Nach wie vor liegt hier der Schwerpunkt auf den Lernstrategien und Erfolgsbiografien – und auf dem passiven Dabei-Sein …
Ähnlich ist es mit den beiden Neuerung gelaufen, die ich im letzten Newsletter angekündigt habe. Der passive Teil wird nachgefragt und genutzt (Zugriffe auf Lerntagebuch und Beiträge zu Strategien; auch mal ein paar Kommentare) – der aktive Teil (Vorstellen von Studiengängen, Ideen für Flyer und Weiterverbreitung) leider weniger bis gar nicht.
Ausblick
Soll es weitergehen ???
Die Anbebote, hier aktiv mitzumachen, bleiben selbstverständlich bestehen und ich leiste gerne Unterstützung dabei:
Euer eigenes Lerntagebuch in der Community zu führen. Wie ich mir das vorstelle, könnt ihr Euch im Forum anschauen – dort gibt es nun einen neuen Bereich “Lerntagebücher/e-Portfolios” in dem ich mein Master-Lerntagebuch bereits begonnen habe.
Flyer für die Community zu erstellen, die an Universitäten und Weiterbildungsinstitutionen verteilt und ausgehängt werden können.
Auch die Idee kurze Video-Tutorials zu erstellen und hier zu veröffentlichen würde ich gerne weiterverfolgen, aber für eine größere Konzeption fehlt mir definitiv die Zeit. Geplant hatte ich, Videos zur aktiven Nutzung der Community, also: Was finde ich wo, Wie schreibe ich eigene Artikel, Wie bewege ich mich im Forum, Wie registriere ich mich, melde mich an, bestelle Newsletter, RSS Feeds … – und kleine Tutorials zu nützlichen Lerntools wie Mindmaps, Reader, Literaturverwaltung etc. …Daher mein Angebot an Euch: Ihr schreibt hier in der Community über Euren konkreten Bedarf und ich versuche dann, dafür zeitnah kleine Tutorials zu erstellen.
Ansonsten werde ich weiterhin gerne Support bei konkreten Fragen und Wünschen leisten – meinen aktiven Beitrag aber in der nächsten Zeit auf das Bewerten und Vorstellen von Lernstrategien und Techniken, sowie auf die öffentliche Reflexion meiner eigenen Strategien im Lerntagebuch, beschränken.
Für weitergehende Pläne im Bereich Abitur nachholen und konkretere Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit zum Zweiten Bildungsweg könnten nur WIR als Community etwas bewirken. Ich bin weiterhin von der Notwendigkeit und dem dringenden Bedarf (nicht nur) unserer Gesellschaft an Inititativen und Information in diesem Bereich überzeugt. Manchmal dauert es aber vielleicht ein bisschen länger, benötigt etwas mehr Geduld und “Ausharren” als ich mir zunächst erhofft hatte – was ja nicht heißt, dass es damit zum Scheitern verurteilt wäre .
Ich persönlich kann mir aufgrund der Erfahrungen der Startphase dieser Community auch vorstellen, den Fokus stärker auf den Bereich “Einstiegshilfen” im universitären Bereich zu legen – speziell darauf, hier KommilitonInnen, die über nicht-traditionelle Wege zum Studium kommen, aktiv zu unterstützen. Lernen zu Lernen, Selbstorganisiertes Lernen, Lernstrategien und -techniken, Schreib- und Lesekompetenzen im wissenschaftlichen Bereich: All das sind Themen, die mir dazu einfallen und die alle hier auch schon angestossen wurden und auf großes Interesse gestossen sind. ABER das ist hier kein Bauchladen und kein Wunschkonzert sondern eine Community für Selbstorganisiertes Lernen – also …. ich bin da und ich bin weiterhin gespannt - und Ihr???
Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 27.10.11.
Ich habe hier ja schon des Öfteren über Speadreading und unterschiedlichste Lernstrategien und Hilfen geschrieben. Im Lerntagebuch zu meinem Master-Studium habe ich vor kurzem versprochen, mehr über mein aktuelles Spead-Reading-Training zu erzählen, sobald ich es einige Zeit lang durchgehalten habe.
Mitte September habe ich durch die Unterstützung von Centered Learning die Möglichkeit bekommen, deren Software “Spead-Reading-Trainer” über einen Zeitraum von vier Wochen auszuprobieren, um auch hier darüber zu berichten. Ich habe sehr konsequent damit gearbeitet, wirklich 5-6 mal die Woche die Übungen gemacht und zusätzlich viel mit der integrierten “Textfabrik” (dort kann man eigene Texte mit der Trainingssoftware lesen – in meinem Fall die Studienbriefe) gelesen. Nach den vier Wochen hatte ich mich nochmal so gesteigert und so viel über den ebenfalls angebotenen “Selbstlernkurs” gelesen, dass ich den Trainer nicht mehr missen wollte und das Lerntraining – in Kombination mit der guten Erfahrung mit dem Reader – mich so neugierig gemacht hatte, dass ich mir beides geleistet habe. Beides – Preis und dafür nötiger Zeitaufwand – lohnen sich meiner Erfahrung der letzten Wochen nach wirklich. Inzwischen habe ich auch den zweiwöchigen Selbstlernkurs einmal durchgearbeitet und heute habe ich ein Feedback dazu an Centered Learning geschrieben. Und damit leiste ich dann auch gleich hier den im Lernjournal angekündigten ausführlichen Bericht für Euch:
Hallo Frau Sänger, hallo Herr Freudenthal,
hier kommt nun das versprochene Feedback zu meinen Produkten von Centered Learning.
Kurz zu mir: Ich habe 2003 begonnen, über einen Fernlehrgang auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur nachzuholen. 2007 habe ich mein Externen-Abitur gemacht. In diesen Jahren habe ich mich immer intensiver mit Techniken und „Tricks“ zu Selbstorganisiertem Lernen, Zeitmanagement und natürlich auch effizientem Lesen beschäftigt. 2007 war ich von der Flexibilität eines Fernstudiums so angetan, dass ich mich auch für mein Studium der Bildungswissenschaft an der FernUniversität in Hagen immatrikuliert habe. Dort habe ich mich mit dem Thema dann auf mehreren Ebenen beschäftigt: Als Technik und Hilfe für mein eigenes Lernen, als Inhalt meines Studiengangs und schon bald auch über eine selbstgegründete Community zur Förderung und Unterstützung des Zweiten Bildungswegs. Dieses Jahr (2011) habe ich meinen Bachelor in Bildungswissenschaft sehr erfolgreich abgeschlossen und studiere nun im Master „Bildung und Medien: eEducation“, ebenfalls an der FernUniversität. Außerdem bin ich dort mittlerweile als Wissenschaftliche Hilfskraft in Teilzeit tätig und habe unter anderem ein Online-Tutorial zu Literaturverwaltung konzipiert und betreut, wo es natürlich auch um das Thema Lesen geht.
Womit wir bei Centered Learning wären J. In meinem Workshop habe ich mehrere You-Tube Videos von Ihnen verlinkt und bin dabei selber neugierig auf „mehr“ geworden. Mit dem Thema Speadreading habe ich mich schon mehrfach intensiv beschäftigt, zunächst über Bücher, vor etwa 2 Jahren auf einem WE-Seminar und danach immer wieder in „Eigentraining“. Obwohl ich schon immer eine recht schnelle Leserin war und meine Bücher „gefressen“ habe war ich jedesmal überrascht, mich mit gezieltem und konsequentem Training dennoch immer wieder steigern zu können. Mit dem WE-Seminar hatte ich meine Wpm (bzw. meine Effective Reading Rate (die Verständnis mit abfragt/auswertet) von 276 wpm auf 767 wpm gesteigert. Danach habe ich allerdings nach einiger Zeit wieder aufgehört konsequent zu üben und bin sicher wieder etwas zurückgefallen.
Als ich hier Gelegenheit bekam, Ihren Spead-Reading-Trainer zu testen, bin ich mit 721 Wörtern pro Minute ( wpm) eingestiegen und inzwischen, nach etwa 6 Wochen regelmäßigem Training bei durchschnittlich um die 2000 wpm. Das hat mich überzeugt! Allerdings muss ich dazu sagen, dass diese hohe Wpm-Zahl nur bei sehr einfachen anspruchslosen Übungs-Texten funktioniert und ich die Übungstexte hier inzwischen natürlich auch schneller lese aufgrund der Vertrautheit. Aber auch in den ersten drei Wochen hatte ich mich schon von 721 auf ca. 1800 wpm gesteigert.
Was mich daher besonders begeistert ist aber der Spead-Reader in der Textfabrik! Da ich meine Studienbriefe in PDF Format bekomme, kann ich sie problemlos in txt umwandeln und dort einlesen. Da es sich hierbei um wesentlich anspruchsvollere Texte handelt, bin ich dabei mit 600 wpm eingestiegen, aber auch dort recht schnell auf 1000 wpm gekommen. Selbst englische Texte lese ich damit inzwischen mit ca. 700 wpm und gutem Verständnis. Damit lerne ich die Inhalte natürlich noch nicht, aber um gerade zu Semesterbeginn einen Überblick über den gesamten Stoff zu bekommen, ist es perfekt! Ich habe damit zum ersten Mal geschafft, was ich mir seit Studienbeginn immer wieder vornahm: Zu Semesterbeginn bereits alle Studienbriefe einmal gelesen zu haben. Und es macht hinsichtlich Planung und „Druck/Stress“ enorm viel aus, wenn dadurch von Beginn an keine Unbekannten mehr im Spiel sind, sondern ganz klar ist, was vertieft werden kann, was getrost beiseite gelassen werden kann und wo wirkliches Lernen nötig ist.
Und damit bin ich beim zweiten Teil: Der Lern-Software. Auch wenn ich in den letzten Jahren viele Techniken und Strategien ausprobiert und auch selber weitergegeben habe, war ich neugierig ob auch hier ein weiteres, strukturiertes Training Steigerung bringt. Was ich klar mit Ja beantworten kann. Viele Tipps und Strategien kannte ich zwar, sie waren aber wieder „in Vergessenheit“ geraten, andere hatte ich nie richtig ausgiebig erprobt, sondern zu schnell als „ist nichts für mich“ abgehakt. Inzwischen weiß ich mehr über Lernen und habe mich daher mit dem Selbstlernkurs nochmal ganz bewusst auf Techniken eingelassen, die mir zunächst eher „suspekt“ oder „zu verspielt“ waren – wie Mindmapping und Photoreading und die Memotechniken. Und kaum zu glauben sie funktionieren ja doch …. Seit zwei, drei Wochen „mappe“ ich nicht nur meine gesamte Planung, sondern auch alle spontanen Ideen und Projektskizzen und schreibe keine Merklisten mehr, sondern trainiere die Loci-Technik und Körperliste. Was mir zunächst als eventuelle Zeitverschwendung (muss man sich das noch zusätzlich zum Vollzeitstudium und diversen anderen Baustellen antun?) erschien, hat sich als ausgesprochen effizient erwiesen. Bisher komme ich im Plan besser voran, habe mehr Spaß an Routinesachen, die mich sonst einfach nur anöden und habe auch den Eindruck, dass ich rundum relaxter mit meinen vielen Plänen umgehe – was diesen sicherlich zugute kommt. Als i-Tüpfelchen habe ich mir die Neuro-CD gegönnt – auch diese empfinde ich als äußerst angenehme Unterstützung mit der ich derzeit in den Tag starte und damit schon von Beginn an viel Stress rausnehme – eine gute Idee.
Kleine Kritikpunkte: Bei der Erfolgssicherung (SpeadReader) fehlen mir die Charts – es ist doch sehr motivierend die Fortschritte weiter zu verfolgen – wieso also nicht auch bei diesem Teil? Ebenfalls fehlt mir bei diesen Aufgaben die Wort- und Buchstabensuche. Das ist nämlich der einzige Teil, bei dem ich mit meinen Ergebnissen unzufrieden bin. Der entsprechende Teil in den 10 Übungsteilen ist mir persönlich zu kurz (immer wenn es grad besser geht ist es vorbei ) und dass er in der Erfolgssicherung fehlt, finde ich mehr als schade! Vielleicht kann man hier noch nachbessern?
Mein Fazit: Wenn diese Programme und Hilfen sogar bei einem bereits sehr erfahrenden, erfolgreichen und durchaus schon vorher schnellen Selbst-Lerner funktionieren, dann sind sie für Menschen mit bisher schlechten Lern- und Leseerfahrung ganz sicher ein funktionaler Weg, alte Muster aufzubrechen und Lernen und Lesen im wahrsten Sinne des Wortes „mit anderen Augen“ zu sehen
Beste Grüße, Sabine Siemsen, Bildungswissenschaftlerin (B.A. Bildungswissenschaft)
Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 03.10.11.
Mit Semesterstart möchte ich einen neuen Rhytmus ausprobieren. Da es morgens jetzt langsam stockduster ist und Joggen da wenig Freude macht, werde ich zwischen 6 und halb 7 wach werden, gemütlichen einen Cappucino genießen, eine Runde Qi Gong machen und die “Prime-Time” nutzen, schon früh am Schreibtisch zu sein und von ca. 8 bis 11 die anspruchvollsten Teile der Modulerarbeitung zu erledigen. Dann weiter bis ca. 13 Uhr, dann ausgiebig Pause für Joggen, Essen, Mittagsschläfchen etc. und gegen 16 Uhr dann nochmal 2-3 Std.
Den WHK Job und die Module habe ich mir jetzt schon grob auf die Tage Montag bis Freitag verteilt – Mittwoch und Freitag werden kürzere Tage, der Samstag soll für die Dissertation (einlesen, Recherche etc.) vorbehalten bleiben und der Sonntag frei sein.
Sabine veröffentlichte diesen Artikel am 02.10.11.
Morgen beginnt nun offiziell das Wintersemester – auch wenn es vermutlich bis zur Eröffnung der Moodle-Lernumgebungen noch ein paar Tage länger dauern wird, mal sehn!
Die "Semesterferien" seit dem 8./9. August, die mir zuerst so ewig lang erschienen, sind sie im Flug vergangen, wenn es auch eher keine Ferien waren . Ich hatte mit meinem WHK Job und vielen neuen und alten Plänen genug zu tun, außerdem mal gründlich "entmüllt", ein paar nicht studiumsrelevante Bücher gelesen, Sport gemacht und auch so neue Energie getankt.
Außerdem hatte ich ja schon angekündigt, dass mein Plan vorsah, endlich mal im Vorfeld des neuen Semesters schon die Studienbriefe "anzuarbeiten" und so mit den Zwischenterminen und frühen – gleichzeitigen – Hausarbeitsterminen im zweiten Mastersemester nicht wieder so einen Druck zu haben (machen ?). Das hat auch, dank der schon erwähnten Gelegenheit, den Speed-Reading-Trainer von Centered Learning ausgiebig testen zu dürfen, super geklappt. Zum allerersten Mal in meinem Studium hab ich tatsächlich … weiterlesen
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