- seit April 2011: Stipendiatin der Stiftung Begabtenförderung für den Master eEducation
- seit April 2011: Master-Studium “Bildung und Medien – eEducation” FernUniversität in Hagen
- seit April 2011: WHK im Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik der FernUniversität in Hagen

- März 2011: Bachelor of Arts Bildungswissenschaft ( B.A.), ETCS- Grade A
- Herbst 2008 bis März 2011 Stipendiatin der Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung im Bachelor
- Okt. 2007 bis März 2011 Studium Bachelor Bildungswissenschaft FernUniversität in Hagen
- 2007 Externen-Abitur auf dem 2. Bildungsweg
- 2004 – 2008 Geschäftsführerin (IT- u. Sekretariatsservice)
- “Auszeit”, Fernkurs Abitur und nebenbei freiberuflich IT- u. Sekretariatsservice
- Angestellte Reisebüro, Fluggesellschaft und zuletzt in Führungsposition bei einer Versicherung (Innendienst)
- IHK-Ausbildung als Reiseverkehrskauffrau
- kaufmännisches Berufskolleg
- redaktionelle und werbeverkäuferische Tätigkeit für eine kleine Regionalzeitung
- Mittlere Reife
- geb. 1965 in Birkenfeld/Nahe
Alles komplizierter machen als es ist, konnte ich schon immer, aber …
Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
(George Bernard Shaw, 1856-1950, irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger)
… ich arbeite daran!



“Alles beginnt bei uns selbst (wann auch immer
) –
wir sind viel weniger Opfer, als wir gerne glauben wollen!”
Erstmal herzlich willkommen und Danke für den ersten Kommentar des Blogs
ABER: Ob wir Opfer bleiben oder uns entscheiden aktiv zu werden und diese Rolle zu beenden – das beginnt bei uns selbst und hört dann hoffentlich nie mehr auf
Sabine, erst jetzt sehe ich, dass du ja ganz in meiner Nähe geboren bist. Ich komme aus dem Kreis Bad Kreuznach! So ein Zufall, da wähnte ich dich all die Jahre als waschechte Münchnerin!
Kompliment zu dieser tollen Seite!!!!!!!!!!!!!
LG
Marion
Ich bin dort aber schon mit 2 Jahren “weggezogen worden”, kenne die Gegend daher leider bewußt überhaupt nicht. Nach Bayern hat es mich allerdings auch erst im Erwachsenenalter verschlagen – ganz freiwillig
Danke für das Kompliment – und richtig toll wird sie erst mit all Euren Beiträgen und Geschichten und Erfahrungen – ich würde mich sehr freuen auch Deine zu lesen und gern mehr! Danke fürs Registrieren und schon hier erstmal Willkommen
LG Sabine
Hallo Marion,
na so ein Zufall! Ich komme aus dem Kreis Kusel. Die unendlichen Weiten des Internet sind manchmal doch recht klein…
LG
Anja
Hallo Sabine,
ich freue mich sehr Dich per Internet wiedergefunden zu haben. Wir haben uns damals auf einem Parteitag kennen gelernt. Inszwischen habe ich meine gesellschaftstheorie über die ethisch-ästhetische Teilnahme der vier Generationsgruppen an altersbezognenen Wertschöpfungskreislaufs-systemen und damit zur Erneuerung des Begriffes “Menschen- und Weltbild” sowie zur sozialpolitischen bzw. zur sozialräumlichen Veränderung der Definition von “Arbeit” beigetragen.
Hier ist “Arbeit” nicht mehr eine “Ware” oder ein Subprodukt der herrkömmlichen “Politik” wie z.B. “Beschäftigung” und “Kurzarbeit” der Fall ist, sondern ein Spiegelbild des Menschen, der an sich (nämlich an seinem Selbst, ja, an seinem altersrelevanten Menschen- und Weltbild ganzheitlich sinnstiftend und bedeutunsgvoll) arbeitet. Folglich seine Fähigkeiten steigert und durch Sozialkompetenzen zu seiner Fertigkeiten ästhetische Grundlage sichert (hier ist die Vorstellung von “Kurzarbeit” nicht vertretbar, denn man kann nicht ethisch Position in das “Arbeitsbild” der Menschwerdung ab- oder verkürzen.
Die Bildung eines authentischen Subjekt ist hier die Aufgabe des Lernen und der Teilhabe andere an unsere Selbstwertfindung. Allerdings, da wir in Anklang mit der Natur sein und leben wollen, brauchen wir einen entsprechenden Geisteswachstum mit dem Ziel: den ersten Umweltarbeitsmarkt ins Leben zu rufen. So wäre Sozial und Ökologie harmonisch (sozial-ökologie) im alltagspolitischen Bewußtsein verankehrt.
Ich freue mich mit Dir weiter auszutauschen und würde mich sehr freuen, wenn unseren Gabungen mit anderen Menschen eine innovative Kultur der Gemeinsamkeit (trotz und dank Unterschiede) entstehen lassen könnte und ein gesundes Miteinander Wirklichkeit werden lassen könnte.
Ich grüsse Dich,
Jean-Yves Nossin / Tel. 03976-280685
Hallo Jean-Yves,
ja ich kann mich gut an Dich erinnern – und auch an Deine interessante Ausarbeitung die mir über Uli Maurers Büro dann zugesandt wurde – danke dafür!
Ich bin im Moment in meinem Vollzeitstudium sehr eingespannt und widme meine volle Energie dem noch weiterführenden Studium und dem Aufbau dieser Community, mit der ich langfristig eine Änderung der öffentlichen Einstellung und Förderung für Weiterbildung von Erwachsenen auch über 30 erreichen möchte.
Ich freue mich über jede Anregung und Hilfe hierfür! Vielleicht hast Du Lust, über Deine Vorstellung von Bildung und unserer Gesellschaft auch einen kleinen Artikel für uns hier zu schreiben?
Gerne können wir uns auch bei Gelegenheit dazu austauschen, nur vor meinen Klausuren (Mitte September) habe ich keinen freien Platz im Kopf
Sei herzliche gegrüßt bis dahin!
Sabine
Hallo Sabine!
Ich hatte mich schon mal registriert, hab aber keine Ahnung wie das mit der Schreib-Community funktioniert…
Klasse Seite, und vor allem eine sehr gute Idee, in einer Gemeinschaft zu lernen! Falls ich etwas dazu beitragen kann, lass es mich wissen.
Im September schreibe ich die M2-Klausur, und wenn alles so abläuft wie ich es mir vorstelle, dann M3, M4 und M5 im März 2010.
Liebe Grüße
Hallo Neve,
vielen Dank – ich habe mir eben auch Deinen Blog angesehn, toll gemacht und ein paar gute Anregungen auch für mein Lerntagebuch dabei – danke
. Für das nächste Semester hast Du Dir ja auch ganz schön was vorgenommen!
Ins Dashboard müsstest Du kommen, sobald Du Dich hier mit Deinem Benutzername und PW anmeldest. Wenn nicht, kannst Du im Frontend in der rechten Sidebar auf Deinen Namen klicken, dann kommst Du auch hin. Dort kannst Du dann auch Artikel schreiben, Deine Artikel bearbeiten und sie Kategorien zuordnen.
Würde mich sehr freuen, bald von Dir zu lesen! Bis dahin liebe Grüße und auch viel Erfolg bei der Klausur im September. Ich bin am 9.9. mit “Eurem” Modul 4 auch dabei!
LG Sabine
Hallo Sabine, ich studiere mit Dir zusammen und bin ja total begeistert von Deinem Blog!!!!! GROßes LOB und eine tiefe VErBEUGUNG für soooo viel Engagement!!! LG Meike Dau
Hallo Meike, ja ich erinnere mich, Dich schon in moodle gelesen zu haben – schön, dass Du hier bist
!!
Momentan ist es leider ein bisschen ruhig, weil ich noch nicht wieder voll einsteigen kann (siehe Tagebucheintrag von heute) – aber das wird sich Ende Nov hoffentlich wieder ändern.
Viel Spaß beim Schmökern hier und – hoffentlich – auch beim Verfassen von eigenen Artikeln (Deine Erfahrungen, Eindrücke etc.)
Man liest sich
– bis dahin liebe Grüße
Sabine
[...] BiWiBine sagt dazu am Fernstudientag als Bildungsreporter On Air Veröffentlicht in Studiererei: Eindrücke, Wahrnehmen und bloggen, lernen | Schlagworte: erzieher, fernstudium, lebenslanges lernen, psychologie, selbstorganisiertes lernen, spielschultante, Studieren [...]
[...] Sabine macht sich auf den (Bildungs-)Weg, am „selbstorganisierten“ Abitur entlang zur Fernuni, vom Bachelor Bildungswissenschaft zum Master eEDUCATION [...]
Ich grüsse Dich Sabine und wünsche Dir ein gesundes, frohes, liebevolles und erfolgreiches Jahr 2011.
Ich gebe hiermit einige Gedanken über die zwei letzten Texte zumThema “Lernen…” ab.
Die Existenz ist für mich eine Fachhochschule und das Leben eine Universität ähnlich.
Wer leben will, muss zur Schule des Leben gehen, um über sich hinaus zu wachsen und damit nicht weiter zu bleiben, wie er geboren ist. Nicht jeder Mensch ist es gegeben zu leben. Wir werden geboren und wenig haben gelebt, mehrheitlich überleben wir den Alltag (die Existenz) eher als wir dem eigenen Leben leben. Realität und Wirklichkeit sind meisten ferne voneinander. Oft erleben wir die Zwänge der Realität als eine eigene Grenze und gehen unsere eigene Wirklichkeit vorbei.
Eines Tages hatte ich ein Bild gemalt und darauf geschrieben: “Ich habe noch nicht das Leben erlebt, das in mir wartet zu leben, was ich schon seit millionen von Jahren immer bin”.
Dies war für mich selbt ein Rätsel viele Jahre lang. Es kamen langsam in laufe der Jahre die Bilder, die Stimmen, die Erfahrungen und viel mehr, kurz eine Vision, die mich immer Impulse in meinem Leben gegeben hatte/haben. Ich liebte lernen, denn aus dem Lernen kommen die Antworte zurück, die wir als Modelle umformieren können und Inhalte für ein offenes Handeln vermitteln. Der Tag, wo ich nicht mehr lernen werde, werde ich Dumm nicht mehr lernen zu wollen. Das Nichtgelernte ist Synonime für Abhängigkeit durch Verdummung von meinem Handeln sonst Dumm sein in erweiterten Sinne ist auch kreativ, denn wer perfekt ist, lernt nicht mehr so viel, wie ein Dummer. Dumm sein -kann z.B. ein Rollenspiel werden/sein- ist noch nicht ein Dummer sein. faszit: Wer lernt, steht nicht dumm da.
Wer nicht bereit ist Leben lernen zu wollen, kann auch nicht alle Aspekten des Lebens bewußt erkennen bzw. begegnen und sich lebendig frei entwickeln/verhalten. Wir alle existieren zwar jedoch wenig können sagen sie leben. Viele von uns haben nicht die innere Lebenseinstellung in sich zunächst gefunden, um in voller Offenheit und in Dankbarkeit dem Leben und ihrem tiefsten Sinne nahe anzukommen. Dadurch suchen wir ständig nach einer Bedeutung statt sie mit unserem eigenen subjektförmige Lebenssinne in unserem Menschen- und Weltbild komplementäre zu harmonieren bzw. in Anklang miteinander perspektivisch zu harmonieren. Ach! das sind nur Gedanken über mein Handeln!!
Ich grüsse Dich herzlich,
Jean-Yves
Lieber Jean-Yves,
ich freue mich von Dir zu lesen! Auch Dir noch ein glückliches und erfolgreiches 2011.
Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen und bestätigen – ich kenne viel (viel zu viele) Menschen, die nur überleben statt zu leben – oder sich leben lassen …
Mein Studium Bildungswissenschaft hat mir dazu viele viele interessante Anstöße und Gedanken und Impulse geliefert und tut es täglich noch, auch wenn ich gestern die lezte Prüfung im Bachelorstudium – mit Wehmut
– abgelegt habe. Aber ich werde auch nie aufhören zu lernen, das geht gar nicht mehr und wäre für mich auch gleichbedeutend mit aufhören zu leben.
Für mich geht es jetzt mit der Bachelorarbeit und ab April mit dem Masterstudium weiter – und hier mit der Community ebenfalls, ich habe noch viel vor in dieser Richtung und hoffe sehr, noch sehr viele Menschen “mitnehmen” zu können, zu motivieren und Ihnen Lust auf das Abenteuer Lernen – und damit Leben! – zu machen.
Herzliche Grüße
Sabine
Ja, es müßte wirklich vielen deutlich aufgezeigt werden, dass es die Entscheidung zwischen (lebenslangem) Lamento oder (lustvollem) Lernen gibt. Auch wenn wir viele nicht über die Sonderbegabungen, Sonderleistungen und sicheren Ziele verfügen. Mir tut dieser thread gut, macht Mut. Weiterhin viel Erfolg! Angelika
Vielen Dank, liebe Angelika, für diesen Kommentar! Genau das möchte ich mit dieser Seite tun und erreichen: Deutlich und klar zeigen, dass es für lernen nie zu spät ist und Lernen Spaß macht – und Mut machen, den Schritt vom “gelebt werden” zum “selber leben” zu wagen, so pathetisch das auch klingen mag – aber genau das bewirkt Bildung und lebenslanges Lernen.
Ich freu mich, dass die Seite und ihre Intention Dich anspricht und hoffe, dass Du hier viele Mut machende Artikel findest und vielleicht auch selber Lust bekommst, etwas mehr dazu oder zu Dir zu schreiben!
Liebe Grüße
Sabine
Hallo Sabine,
zunächst einen Schönen Gruß von mir und Glückwünsche für deinen beruflichen Laufweg.
“Alles komplizierter machen, konnte ich schon immer, aber…” meinst Du über Dich. Klingt sehr gut!! Wer nicht erlernt auf das “Komplizierte” einzugehen, wird auch nicht erfahren, was aus einer besondere Lehre zu holen ist.
Ich glaube, das George Bernard Shaw meint unter anderem, aus dem “Komplizierten” die Grösse des Einfachseins (des Mit (anderen)-Seins) heraus-hellen, die jeder hilft geistig weiter mit sich zu kommen und schliesslich explizit bzw. aufgeklärt voran im Alltag zu kommen.
Das Einfache verstehen, das uns mit anderen bindet und wie ein Medium das “Komplizierte” zu kommunizieren schafft.
Ich denke auch darüber hinaus, daß “komplixiert” ist, wenn Komplexitäten nicht wahrgenommen sind oder nicht wahrgenommen werden können, weil es uns an Tiefsinn und/oder an Bedeutungsvermögen und/oder an die Bereischaft dazu fehlt.
Ich vermute, dass “Komplixiert” ist, wenn Kommplexitäten und ihre untereinander lebensfreundlich verspielte inter-, intra-, extra- und ultra-kulturelle Reichtiefe nicht durch Reichweite wahrgenommen worden, sind.
Die Weitsicht nimmt von uns und vor unseren Augen den gesellschaftlich produzierten Klebstoff weg, der uns geistig verherrend immer zu eng und zu dicht an unseren niedrigen Grenzen fest nagelnt.
“Kompliziert” ist kein Mondfahrt, jedoch ähnlich einem irdischen (Gegen-)Spiel unseren u.a. geistigen Umstände.
Was für eine und wann wollen wir unseren Umstände eine persönliche Antwort geben, liegt sehr oft in der Natur der Erwartungen ans uns selbst und auch von anderen an uns. Kurz, wie wir sozial-kulturell kompetent mit uns und anderen umgehen wollen.
Ich erinnere mich einer Zeit, als ich in den Medien gearbeitet hatte und an einer Produktion von Bildern für die TV-Zuschauer aber auch in den Print-Medien wirksame Bilder produzieren sollte. Ich brauchte (fast) nur das Gegenbild der Zuschauern auszudenken, und in Sinne der Auftragebern effizient zu montieren, um Erfolgsicher zu sein. Die Welt der Gegenbilder liefert den Konsumenten ein Modell der Bekämpfung eigener Komplexitäten und deren inneren authentischen Reiche.
Die Bürger/innen konsumierten das Gegenbild, vondem, was sie in ihre eigene Wirklichkeit empfinden und entwickeln möchten. Der Konsum nimmt die Welt der Komplexitäten weg und stellt an ihre Stelle der geistige “Simplizismus”. der Simplizismus ist das gegenbild von Einfachheit. Einfachheit ist menschlich und tugendlich während Simplizismus ist Selbstzerstörung und Selbsttäuschung.
Die Manipulation unserem Selbst bzw. die Selbstmanipulation ist damit gesellschaftlich hergestellt und dient allein der Erfüllung der Zweckverhältnisse. Kurz gesagt, den Erhalt einer Zweck bestimmte Gesellschaft.
Mittels der politisch gewollte Instrumentalisierung von unseren innigen Bildern
werden die Werte innige Komplexitäten gedrückt.
Die Erfüllung der Zweckgesellschaft ist erreicht durch die Verstrickung bzw. das Verlorengehen der Identität unsere Grundbedürfnisse. Verloren geht dabei das innere Medium, die innere Verbindung um der Wahrung unseres eigenen Menschen- und Weltbildes. Die Zweckgesellschaft erhält sich mit den Gegenbildern aus der Beeinflussung unseres Imago (interne und außenbilder). Darauf entsteht die Idee des “Kompliziert-Sein” als Hindernis zur Integration und Anerkennung. Dies ist gleichzeitig eine politisch angestrebte Forderung alle unseren inneren Potentialen und Anstrengungen freiwillig auszusperren, freilich sozialkulturell auszugrenzen bzw. systemisch im Denken ökonomisch zu isolieren.
“Kompliziert” schieldert nicht nur Umstände, sondern auch eine “Situation” aus, die mehr als “Erklärung” braucht und folglich auf Aufklärungsbedürftigkeit hinweist bzw. hervorruft. Komplixiert, sagt jeder zu mir auch besonders, weil ich u.a. Erklärung und Aufklärung, menschen- und Weltbild, Sozial und Ökologie, Mensch-Dasein und Subjekt-Sein wieder verantwortlich historisch und gesellschaftlich universalfähig vereinen will.
Und doch jeder seinem Um-Stand. Aus Umstände wachsen spielräumliche geniale Ideen zum Menschen- und Weltbild. Ideen, die sehen, sind für mich dann Visionen. Ideen, die nicht das Sehen kennen, sind kurzlebig und ihre Wirkung vergänglich, kurz gesagt, notwendige Illusionen.
Mehr nicht.
Eigentlich das “Komplizierte” bittet uns die Möglichkeit an, eine in uns verborgene Welt der Dichtung zum Subjektwerden sinnbildlich zu erfassen.
Und dies macht uns “kompliziert”, so “selbst sicher”. Wahrscheinlich, weil das Einschlaffen (Hineinschlaffen)so bequem ist und macht die Probleme so freundlich, so simple, so alltagskumpelich, so wattig, so verhüllsam.
Ich wünsche Dir einen schönen und liebevollen Tag,
Grüsse von Jean-Yves Nossin